Bildung - ADVITEC

Bildung

Möglicherweise ist Seneca Schuld. Spätestens seit seinem berühmten Ausspruch „non vitae sed scholae discimus“, mit dem er vor rund 2000 Jahren Kritik an der Philosophenausbildung übte, ist die Schule in Verruf geraten. Dass deren Reputation angesichts dessen, was Schule heute leisten muss, nicht besser geworden ist, verwundert kaum.

Ohne den Einsatz computergestützter Verwaltungs- und Ausbildungssysteme geht im Schulwesen eines Landes mit höchstem Bildungsanspruch nicht mehr viel. So stellt nicht nur der pädagogische Bereich in den Schulen selbst – sprich Medientechnik und Lernsoftware sowie deren Betrieb – hohe Anforderungen an fachkompetente IT-Beratung. Auch die Kultusbehörden sind auf den effizienten Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik (IuK-Technik) angewiesen, um ihren komplexen Aufgaben gerecht zu werden: Denn nicht nur wenige Elite-Eleven wie zu Senecas Zeiten, sondern Millionen von Schülern müssen heute effizient verwaltet werden. Außerdem müssen Statistiken geführt, Lehr-, Belegungs- und Vertretungspläne erstellt und ständig an die Gegebenheiten angepasst werden.

Langjähriger Erfahrungsschatz

Seit acht Jahren arbeitet ADVITEC in beratungsintensiven Projekten mit Kultusverwaltungen, Schulträgern und Schulen selbst zusammen. Unsere Rollen und Funktionen sind dabei sehr vielfältig: So beraten wir beispielsweise die Kultusbehörden der Länder bei der Erneuerung beziehungsweise Entwicklung und Einführung länderweit einheitlicher Schulverwaltungssoftware, mit deren Hilfe die Behörden beispielsweise Statistik als Grundlage für ihre Ressourcenplanung betreiben können.

Den Schulträgern bieten wir Beratungsleistungen unter Berücksichtigung von in der Regel EU-basierten (EFRE) Fördermittelprogrammen wie MEDIOS oder MEDIOS-II (im Freistaat Sachsen) an. Diese umfassen unter anderem die Erstellung von Medienentwicklungsplänen, die Standardisierung des IT-Einsatzes sowie die Konzeption effizienter Betriebsstrukturen und -prozesse. Ergänzend unterstützen wir die Schulträger bei der Vorbereitung und Umsetzung von Beschaffungsmaßnahmen wie öffentliche Ausschreibungen.

Auch aus Sicht der Schulen ist das Thema IT eine Herausforderung. Ein Setup bereitzustellen, das jedem Schüler und Lehrer stets einen sauber konfigurierten, funktionstüchtigen Computerarbeitsplatz garantiert, der individuelles Rechtemanagement erlaubt und gleichzeitig die herrschenden Konventionen in puncto Daten- und Jugendschutz einhält, mag trivial klingen, ist es aber keineswegs. Und auch die Tatsache, dass der Schulträger – Kommune oder Landkreis – zwar über die materiellen Ressourcen für die Schulen verfügen kann, nicht aber über die Lehrkräfte als Landesbedienstete wirft Fragen auf: Wie lassen sich die Computerkabinette einer Schule bedarfsgerecht ausstatten und gleichzeitig deren Betrieb gleichzeitig so delegieren, dass der Schule selbst möglichst wenig Aufwand entsteht?

Lassen Sie sich von unserenReferenzen überzeugen, wie gut es uns in den vergangenen acht Jahren gelungen ist, unsere Beratungsleistungen im Projekt-, Qualitäts-, Infrastruktur- und Beschaffungsmanagement auf den konkreten Bedarf der Kultusverwaltungen, Bildungsträger und Schulen maßzuschneidern.

Ihr Ansprechpartner

Dipl.-Informatiker Olaf Bechstein – Geschäftsführer/Senior IT-Consultant und Spezialist für Projektmanagement von IT-Projekten in der Kultusverwaltung

Olaf Bechstein

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